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WPF-Tag WPF MUSIK - Theaterbesuch in Koblenz

von Chantal Meschke, 25.02.2018, 18:36 Uhr

WPF Gruppe Musik allein im Theater Koblenz

Um 7:30 Uhr trafen wir uns alle am Neuwieder Hauptbahnhof um den Zug um 7:37 Uhr zu nehmen. Nach einer ca. 15 minütigen Zugfahrt kamen wir am Koblenzer Bahnhof an. Von dort aus gingen wir dann zum Theater.

Fortsetzung:

Dort angekommen wurden wir von Frau Jungglas, die uns in der Eingangshalle empfangen hat, durch das Theater geführt. Sie erklärte uns zuerst etwas vom Gebäude. Wie zum Beispiel, dass es unter Denkmalschutz steht und sie deshalb nichts daran verändern dürfen. Nach dieser kurzen Einführung gingen wir rein. Zu allererst sind wir zu der großen Bühne gegangen, hier erklärte sie uns, dass auf dieser Bühne alle Auftritte vollzogen werden.

Danach sind wir hinter die Bühne gegangen und haben uns alles angeguckt, was so hinter den Kulissen los ist. Von hier sind wir dann in die Schreinerei gegangen. In dieser werden all die Holzkonstrukte angefertigt, die man in der Vorstellung benötigt wie z.B. Treppen. Von der Schreinerei aus sind wir in die Maskenbildnerei gegangen. Dort haben wir erfahren, dass eine Perücke zu knüpfen zwischen 40-60 Arbeitsstunden in Anspruch nimmt. Außerdem bestehen alle Perücken aus echtem Haar. Dann sind wir zu einer Probebühne gegangen. Hier proben die Schauspieler ihre Texte oder Stücke ein. Diese werden vom Inspizient, den Beleuchtern und der Souffleuse beobachtet. Von dort aus sind wir zur Garderobe gegangen. In der Garderobe hängen alle Kostüme der jeweiligen Schauspieler.

Muss ein Schauspieler während des Stückes einmal oder mehrmals seine Klamotten wechseln, so hängen diese in der richtigen Reihenfolge auf dem Kleiderhaken. Von der Garderobe aus sind wir dann in die Malerei gegangen. In der Malerei, arbeiten alle Bühnenbildner und Maler zusammen. Jedes Bild, was dort entsteht wird im Stehen gemalt. Zu guter Letzt sind wir in den Orchestergraben gegangen. Wir haben dort erfahren, dass hier der Dirigent und das Orchester unter der Bühne spielen. Der Orchestergraben kann bis zu 4 Meter in die Tiefe gefahren werden. Als wir wieder in der Eingangshalle ankamen, haben wir noch einmal alles zusammengefasst und uns danach verabschiedet.

Chantal Meschke, 7b